der Amazon Dash-Button

Matt Webb, einer der Gründer des ehemaligen Londoner Designstudios „Berg“, fasst in diesem Artikel einige spannende Gedanken zum „Dash-Button“ zusammen:

“In the future that Simon Wardley paints, this is a warning shot against the supermarkets, and in the future every product will carry a buy button. We’re already in this world with smartphone apps: Because App Store discovery sucks, the best mode of distribution is word of mouth. The more downloads you already have, the more downloads you’ll get. Which is why app publishers need to get their dirty mitts on your address book. Is this a future we’ll see with consumable home products, too?”

amazondash

Ende vergangener Woche waren sich einige Journalisten immer noch nicht sicher, ob es sich um einen verfrühten Aprilscherz handelt oder nicht.

Spannend an diesem Prototypen ist sicher die Tatsache, dass solche Produkte Marketing und Vertrieb vor völlig neue Aufgaben stellen werden. Werden Kunden überhaupt noch spontan Marken und Produkte wechseln, wenn man den Nachschub über einen bequemen Kanal ordern kann?

Der Vergleich zum App-Store unterstreicht das Problem: Auch dort haben, besonders im Game-Bereich, in großen Teilen Publisher das Sagen, die ihre bestehenden Kunden immer wieder dazu bewegen, sich deren neue Titel und Produkte herunter zu laden.

Bei unserem Produkt topchef, einer Vertriebs- und Controlling-Anwendung für die Gastronomie, können wir einen ähnlichen Effekt feststellen: Nämlich dass native Apps wie kaum ein anderes Werkzeug dazu taugen, eine direkte Kundenbindung aufzubauen. Unsere Kunden, die topchef in ihren Restaurants einsetzen, stellen fest ebenfalls immer wieder fest, dass Ihre Kunden mit nativen Apps häufiger bestellen und auch langfristig mehr Umsatz generieren. Diese Verschmelzung aus klassischem Geschäft und Digitalem, bleibt ein spannendes Feld und wir freuen uns auf unsere nächsten Projekte.

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